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    Was ist Barfen und wie mache ich es richtig?

    Hund mit Futternapf im Maul

    Der Hund ist bekanntlich des Menschen bester Freund. In Zeiten, in denen wir selbst immer stärker darauf achten wie wir uns bewusst und gesund ernähren, rückt nun auch unser vierbeiniger Begleiter immer mehr in den Fokus.

    Welche Ernährungsform ist eigentlich für meinen Hund am besten geeignet bzw. wie ernähre ich meinen Hund artgerecht. Wie immer gibt es auf diese Frage viele verschiedene Antworten und Optionen. Eine Methode, die in letzter Zeit immer mehr an Popularität gewinnt, ist das sogenannte Barfen.

    BARF steht für „biologisch artgerechte Rohfütterung“ und orientiert sich, wie der Name schon sagt, an der Nahrungsaufnahme freilebender wilder Tiere.

    Beim Barfen wird eine Kombination aus Fleisch, Gemüse und Obst zubereitet, die dann roh an die Tiere verfüttert wird. Klingt zunächst nicht sonderlich kompliziert, allerdings gibt es auch hier verschiedene Punkte, die bei der Zubereitung und bei der Auswahl der Nahrungsbestandteile beachtet werden müssen.

    Welche Nahrungsmittel darf ich verwenden?

    Zunächst muss das richtige Mischverhältnis geklärt werden. Beim Barfen bestehen ca. 70% des Futters aus Fleisch während die verbleibenden 30% Obst und Gemüse ausmachen.

    Bei der Auswahl des Fleisches kann fast jede Sorte verwendet werden. So ist standardmäßig Rind, Geflügel oder Wild möglich, allerdings auch Lamm, Schaf, Ziege oder Pferd und auch ausgefallene Sorten wie Känguru oder Strauß. Ganz gleich welche Fleischsorte gewählt wird, sollte darauf geachtet werden, dass sich in etwa 10-15% aus Knochen und Innereien zusammensetzen.

    Auch beim Obst und Gemüse kommt es auf das richtige Mischverhältnis an. Da Obst natürlicherweise einen hohen Anteil an Fruchtzucker enthält ist man gut damit beraten nur etwas 1/3 Obst zu verwenden und den verbleibenden Teil mit Gemüse aufzufüllen.

    Auch hier wiederum muss darauf geachtet werden, welche Sorten Obst und Gemüse verfüttert werden. In Bezug auf die Gemüseauswahl solltet ihr darauf achten auf Gemüsesorten zu verzichten die einen hohen Anteil an Nitrat oder Oxalsäure enthalten. Zwiebeln, Hülsenfrüchte oder grüne bzw. gelbe Paprika sollten vermieden werden.

    Auch beim Obst muss darauf geachtet werden auf die folgenden Sorten zu verzichten: Trauben, Rosinen, Quitten und Holunderbeeren. Allerdings gibt es auch andere Sorten, die für einige Hunde ungeeignet sein können, weshalb es sich empfiehlt diesbezüglich einen Experten aufzusuchen, um eine abgestimmte Diät zu ermöglichen. Generell sollten zuckerhaltige Sorten nur geringfügig verwendet werden, weshalb sich Äpfel beispielsweise gut für den Mix aus Obst, Gemüse und Fleisch eignen.

    Fette für den Hund

    Auch unsere vierbeinigen Freunde brauchen Fettsäuren, um ihren Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Der BARF-Futtermix des Hundes sollte deshalb mit den richtigen Ölen zusätzlich angereichert werden. Hier sollten vor allem auf kaltgepresste Öle aus erster Pressung zurückgegriffen werden. Lachsöl, Fischöl aber auch Hanföl eigenen sich dazu besonders gut. Auf Sonnenblumenöl, Erdnussöl und Rapsöl sollte dagegen verzichtet werden.

    Vitamine und BARF-Rechner

    Durch die besondere Zusammensetzung der Ernährung beim Barfen kann es vorkommen, dass einige Vitamine und Mineralien nicht oder in zu geringfügigem Maße im Ernährungsmix enthalten sind. Hier sollte mit einem Tierarzt abgeklärt werden welche Vitamine zusätzlich hinzugegeben werden sollten.

    Zudem kann mit einem BARF Rechner ein Futterplan erstellt werden, der wertvolle Informationen über die Zusammensetzung des BARF Futterplan deines Hundes liefern kann.

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