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    Dürfen Hunde Treppen steigen?

    Dürfen Hunde Treppen steigen?

    Erfahre jetzt, warum Welpen besser nur wenige Stufen laufen sollten und was für Hunde im Allgemeinen gilt!

    Die Gelenke gelten mittlerweile als absolute Schwachstelle unserer vierbeinigen Lieblinge. Da Gelenkprobleme und Arthrose bei Hunden so weit verbreitet sind, wird immer wieder gesagt, dass Hunde keine Treppen steigen dürfen oder dass Hunde Treppen vermeiden sollen. Teilweise beschränkt sich diese Aussage aber nur auf Welpen. Was soll man also glauben?

    In diesem Artikel erfährst du, woher der Gedanke kommt, dass Hunde Treppen nicht laufen sollen und natürlich auch, ob diese Aussage so stimmt.

    Die Hintergründe für die Angst vor Treppen

    Nicht ganz unberechtigt ist die Angst vor Treppen bei Hunden tatsächlich, da die Gelenke der geliebten Vierbeiner unter dem häufigen Treppenlaufen leiden können. Wenn noch keine Gelenkbeschwerden vorhanden sind, können ruhig einige Treppen täglich genommen werden. Vor allem Welpen und alte Hunde sollten hingegen nur wenige Treppen laufen.

    Natürlich lässt sich der Gang über die Treppe je nach aktueller Wohnsituation nicht immer vermeiden. Da sehr viele Hunde im höheren Alter Probleme mit den Gelenken und sogar Arthrose bekommen, ist die Angst auch nicht zwangsläufig unbegründet. In Maßen schaden Treppen im Alltag allerdings nicht. Nur 500 Stufen täglich sollten es eben auch nicht sein.

    Darf ein Welpe Treppen laufen?

    Ein interessantes Thema ist es sicherlich für Hundebesitzer, ob ein Welpe Treppen laufen soll oder ob hier möglichst darauf zu verzichten ist. Bisher hast du ja bereits erfahren, dass es für Hunde tatsächlich nicht so gut ist, viele Treppen zu laufen, da die Belastung für die Gelenke hier einfach enorm hoch ist.

    Bei einem Welpen kommt noch dazu, dass sich in den ersten 7. Monaten des kleinen Welpens das Skelett und damit auch die Gelenke noch ausbilden. Fehlbelastungen in den ersten Lebensmonaten sind damit ganz besonders schädlich und können deinen Schatz später stark beeinflussen.

    Damit ist nicht gemeint, dass ein Welpe keine Treppen laufen darf. Es sollten aber wirklich eher wenige Stufen sein, damit sich hier keine negativen Folgen ergeben. Trage deinen Welpen besser über viele Stufen hinweg und bemühe dich, das vorsichtige und langsame Treppen laufen zu üben, damit hier keine Ängste aufgebaut werden.

    Vorsichtiges Training unterstützt im weiteren (Hunde-)Leben  

    Die erste Frage wäre jetzt einmal, in welchem Stockwerk du lebst und wie viele Treppen dein Hund täglich laufen muss. Sind es nur einige wenige Stufen oder wohnst du vielleicht im 4. Stockwerk eines Altbaus mit entsprechend vielen Stufen, die bis nach oben führen?

    Einige Stufen bis zum 1. oder bis zum 2. Stock sind hier kein Problem. Zumindest nicht, solange dein Hund nicht die ganze Zeit hoch und wieder nach unten rennt. Versuche hier grundsätzlich, dass nicht zu viele Treppen im Alltag zu überwinden sind. Gerade bei älteren Hunden und natürlich bei Welpen gilt dieser Grundsatz, um weiteren Problemen vorzubeugen.

    Jetzt ist es aber nicht zu vermeiden, dass Hunde Treppen laufen müssen. Zumindest einige sind meist schon zu überwinden. Wenn deine Fellnase aber nicht an Treppen gewöhnt ist, kann es passieren, dass die Stufen nach oben (oder nach unten) extrem schnell und überhastet überwunden werden. Das passiert nicht zuletzt auch aus der Unsicherheit oder Angst der Hunde heraus, die hier einfach nicht an die Stufen gewohnt sind. Bemühe dich daher besser darum, das Laufen von Treppen langsam zu steigern, damit hier die sonst typische Hast gar nicht erst entwickelt wird.

    Denn wenn dein Hund schon Treppen steigen soll, dann ist es besser, wenn das langsam und kontrolliert passiert. Sicher hast du selbst schon Hunde gesehen, die blitzschnell über Treppen sprinten und diese scheinbar ganz schnell hinter sich bringen wollen? Hier ist genau diese Angst vor den Treppen meist eine Ursache – regelmäßiges und dabei vorsichtiges Training kann hier schon helfen.

    Methoden, um weniger Treppen zu laufen  

    Eine beliebte Methode, um die Hunde davon abzuhalten, den ganzen Tag die Treppe zu nutzen, sind Gitter an der Treppe. Ähnlich wie die Gitter, die auch bei Kleinkindern bestimmte Bereiche abtrennen. Darüber hinaus können Hilfsmittel wie die Dogzy Hunderampe einige Treppen, beispielsweise am Eingang, gekonnt überbrücken.

    Eine Rampe ist daher gerade für ältere Hunde und für solche, die bereits Gelenkbeschwerden haben, eine gute Option. Im Allgemeinen hilft aber ein guter Blick im Alltag ebenfalls, bei dem sehr lange Wege mit vielen Treppen eher vermieden werden.

    Fazit: Letztendlich dürfen Hunde also durchaus Treppen laufen – nur eben eher in Maßen, damit die Gelenke nicht zu stark beansprucht werden.


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