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    Welche Optionen habe ich, um meinen Hund zu ernähren?

    Hundefutter Optionen

    Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, um seinen Hund zu ernähren. Da ist es oft schwer, noch den Überblick zu bewahren. Welche Futtersorten gibt es überhaupt und welche davon sollte ich ausprobieren?

    Die Fülle an möglichen Ernährungsformen macht es uns nicht immer leicht, die richtige für unseren Hund auszuwählen. Im Vordergrund steht dabei eindeutig die Aufgabe, den Bedarf des Vierbeiners zu erfüllen. Und zwar in Form der nötigen Nährwerte, damit er gesund bleibt, als auch im Hinblick darauf, dass wir ihm nicht geballt eine Reihe an Inhaltsstoffen zukommen lassen, die nicht seiner artgerechten Ernährung entsprechen. Es haben also weder übermäßige Haltbarmacher noch künstliche Zusätze etwas in seinem Futter zu suchen.

    Die Gleichung funktioniert ganz einfach: Futter mit vielen synthetischen Vitaminen hat offensichtlich durch seine Zusammensetzung nicht ausreichend davon in natürlicher Form zu bieten. Es ist das Pendant zum ungesunden Essen, das auch der Mensch nicht als tägliche Mahlzeit in seinem Speiseplan haben möchte.

    Welche Futtersorten gibt es für den Hund?

    Neben den klassischen Ernährungsformen gibt es ein paar Trends, die sich mit der Zeit in der Allgemeinheit durchsetzen konnten. Was aber natürlich nicht bedeutet, dass sie gesund für den Hund sind. Zu den fünf wichtigsten zählen folgende:

    • Nassfutter (sehr gut, es muss aber auf artgerechte Inhaltsstoffe geachtet werden)
    • Trockenfutter (nicht ideal, weder Inhaltsstoffe noch Herstellung gewährleisten artgerechtes Futter)
    • BARF (ebenso wie Nassfutter gut geeignet, man muss das Konzept aber beherrschen)
    • Vegane Hundeernährung (ein Trend, der kritisch zu sehen ist)

    Nassfutter ist die optimale Fütterungsform

    Nassfutter ist, eine korrekte Zusammensetzung vorausgesetzt, die optimale Fütterungsform für den Hund. Sie eignet sich gut für Einsteiger und all jene, die sich nicht zutrauen oder zum Beispiel auch keine Zeit dazu haben, ihren Hund zu barfen.

    Wichtig ist dabei, dass ein Fleischanteil von mehr als 80 Prozent darin enthalten ist und davon der Großteil aus hochwertigem Muskelfleisch besteht. Das bedeutet aber, dass es nicht nur Fleisch braucht, das direkt von den Knochen stammt, sondern auch beispielsweise Herzmuskelfleisch.

    Wird dann auch noch auf nicht bekömmliche Inhaltsstoffe verzichtet, die etwa Gluten beinhalten, hat man das perfekte Hundefutter gefunden.

    Abwechslung kann man dem Hund bieten, muss man in der Regel aber nicht. Es kommt natürlich auf den Einzelfall an, denn wie auch wir Menschen sind einige Kaltschnauzer wahre Gourmets, die es lieben, zwischendurch auch mal Truthahn oder Fisch zu bekommen.

    Trockenfutter schadet dem Hund mehr, als dass es ihm gut tut

    Damit Trockenfutter haltbar bleibt, muss es in einem speziellen Verfahren zunächst erhitzt und dann in seine Form gepresst werden. Dabei gehen die meisten der wertvollen Inhaltsstoffe verloren, sodass Vitamine und andere Nährwerte im Nachhinein noch in künstlicher Form hinzugegeben müssen. Dass das nicht die optimale Form ist, um sich zu ernähren, liegt auf der Hand. Wer würde zum Beispiel schon einen Apfel verspeisen wollen, wenn dieser so verarbeitet wird, dass man dann trotzdem noch künstliche Vitamine zu sich nehmen muss.

    BARF ist wie Nassfutter, nur noch ein Stückchen besser

    Je frischer, desto besser. Das gilt natürlich auch bei Zutaten, die der Hund in seinem Essen bekommt. BARF macht das möglich, da es sich hierbei um eine Rohkostfütterung handelt. Gleichzeitig ist es aber eine sehr anspruchsvolle Ernährung, und das gilt in erster Linie dem Hundebesitzer. Denn die Bestandteile müssen genau aufeinander abgestimmt werden, neben den einzelnen Zutaten wie Fleisch und Gemüse braucht es auch zusätzliche Öle und weitere Kleinigkeiten.

    Das hartnäckige Gerücht, dass BARF sehr viel teurer als Nassfütterung ist, lässt sich so aber nicht bestätigen. Wer auf artgerechte Hundeernährung setzt und die ungesunden Massenprodukte außen vor lässt, stellt schnell fest, dass auch artgerechtes Hundefutter seinen Preis hat. Aber am Ende steht natürlich das gute Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund.

    Vegane Hundeernährung ist ein gefährlicher Trend

    Die vegane Hundeernährung ist ein gefährliches Terrain, was absolut nichts mit Übertreibung zu tun hat. Wer seinen Hund vegan ernährt, bringt ihn um viele wichtige Nährstoffe, die dann erst recht wieder künstlich zugeführt werden müssen. Welche Langzeitfolgen das genau haben kann, ist bis heute nicht restlos geklärt. Es gibt zwar Tiere, die schon seit rund zwei Jahrzehnten vegan leben, aber es sind in Summe zu wenige, um ein klares Fazit zu ziehen.

    Das größte Problem spielt bei der veganen Hundenahrung das tierische Eiweiß. Ohne solches kann ein Kaltschnauzer schlichtweg nicht gesund leben. Ersatzprodukte sind aber in der Regel nicht gut bekömmlich, also wird meist auf Proteine zurückgegriffen, die nicht annähernd gleichwertig mit tierischem Eiweiß sind.

    Darüber hinaus ist es bei Fertigfutterprodukten meist das Trockenfutter, das in veganer Form angeboten wird.

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